Das natürliche Aussehen als Ziel des Eingriffes

Bild von Gesicht

Alles, was mit einer Gesichtsstraffung zu tun hat, kann man in der Regel auch mit einer Folgekostenversicherung abdecken. Was zu einer Gesichtsstraffung gehört - ganz allgemein - versuche ich hier kurz zu erklären. Die Gesichtsstraffung allgemein umfasst mehrere chirurgische Eingriffe, die es Ihnen ermöglichen bestimmte Gesichtspartien - wie etwa die Stirn -  straffen zu lassen. Zudem ist es möglich, bestimmte Bereiche des Gesichts zu repositionieren. In diesem Fall werden beispielsweise abgesunkene Gesichtsweichteile neu angeordnet.

Aus meinen Erfahrungen heraus kann ich sagen, dass die Chance besteht, entweder das komplette Gesicht oder nur einzelne Teile, wie Stirn, Hals oder Wangenregion behandeln zu lassen. Wobei Sie immer das natürliche Aussehen als Ziel des Eingriffes im Blick haben sollten. Des Weiteren ist eine umfangreiche Beratung grundlegend für eine Behandlung. Immerhin existieren wahnsinnig viele unterschiedliche Operationsmethoden und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es als Laie nicht leicht ist, sich für eine der Methoden zu entscheiden. So ist es oftmals sogar sinnvoll, die chirurgischen Eingriffe mit einer direkten Faltenbehandlung zu koppeln.

Die Dauer des chirurgischen Eingriffs kann zwischen zwei und sechs Stunden liegen. Zudem ist ein Klinikaufenthalt von ein bis zwei Tagen nötig. In Sachen Nachbehandlung müssen Sie davon ausgehen, dass Sie die Klinik noch mehrmals zur Kontrolle aufsuchen werden. Der nach dem Eingriff angelegte Verband sollte etwa eine Woche getragen werden. Wobei in vielen Fällen wohl auch ein Pflaster genügt. Dies richtet sich ganz nach dem vorgenommen Eingriff. Einplanen sollten Sie dies aber auf jeden Fall.

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